ABSTRAKTE MALEREI

     
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Die Stadtdarstellungen der Leverkusenerin Patrizia Schüller bestechen durch ihre obsessive Ungegenständlichkeit.
Beeindruckend ist die immer wiederkehrende Inszenierung des Übergangs von der Natur - in die Stadtlandschaft und um- gekehrt.
So trifft der Betrachter zum Beispiel auf Gewässerlandschaften mit hohem Abstraktionsgrad, die an die Stadt grenzen oder zu ihr hinführen.
 
Auszug aus dem Pressetext zur Ausstellung " Stadtlandschaften" Gruppenausstellung: 16.10.2010 - 06.11.2010
Diana Achtzig, Achtzig Galerie für zeitgenössische Kunst - Berlin Mitte
 
 

V I T A

Geb. 1975 in Ratibor/Oberschlesien .
 
2002 - 2003 Studiengang Malerei & Grafik am Institut für Ausbildung in bildender Kunst
und Kunsttherapie, Bochum
 
Mehrjährige Studien der abstrakten Malerei, sowie Landschafts - und Aktmalerei.
Seit 2002 als Malerin hauptberuflich tätig
Lebt und arbeitet in Leverkusen.
 
Die Leinwände der neuen Werke werden zu Beginn mit Strukturmasse versehen und ein reliefartiges
Muster erstellt. Auf diese sehr spezielle Technik werden immer wieder neue Farb - und Lasurschichten
aufgetragen, somit erhält das Bild seinen unverwechselbaren Charakter.
Es ist spannend zu beobachten, wie die Farbimpulse die recht kräftige und dominante Struktur
versuchen zu kontrollieren, so erhält jedes Unikat seine Eigendynamik.
Obwohl die Struktur so markant ist, wirkt es als Ganzes in sich ruhend, es lädt uns zum Eintauchen ein.
 
Das Zentrum meiner Bildwelten bilden oftmals menschenleere Landschaften, die in ihrer Abstraktheit
nur gerade noch so als solche zu erkennen sind, wie in dem Werk „Winterglanz“ (Mischtechnik auf
Leinwand, 2010).
Die künstlerisch hoch virtuose Mischtechnik dieser Landschaften verleiht ihnen einen hohen Grad an
Bewegtheit.
Man kann sich in diesen Landschaften leicht verlieren, deren subtile Farbkomposition traumhaft-idyllisch wirkt.
 
 
Ausstellungen
 
2011 TRONER art CONSULTING, Düsseldorf
  Gruppenausstellung: 27.05.11 - Ende Juni »Changes«
2011 Achtzig - Galerie für Zeitgenössische Kunst, Berlin-Mitte
  Gruppenausstellung: 16.04.11 - 07.05.11 »Die Kunst-Revolution in der Achtzig-Galerie«
2011 Achtzig - Galerie für Zeitgenössische Kunst, Berlin-Mitte
  Gruppenausstellung: 12.02.11 - 05.03.11 »Zukunftsbilder«
2010 Achtzig - Galerie für Zeitgenössische Kunst, Berlin-Mitte
  Gruppenausstellung: 16.10.2010 - 06.11.2010 »Stadtlandschaften«
  Achtzig - Galerie für Zeitgenössische Kunst, Berlin-Mitte
  Gruppenausstellung: 04.09.2010 - 09.10.2010 »Obsessive Malerei & neuer Zeitgeist«
2009-2010 Troner art Consulting „über´s sofa II " , Düsseldorf Gruppenausstellung (G)
  Künstlerische Teilausstattung ( gegenständliche Auftragsmalerei ) /Residenzen u. Zentren Senator-Gruppe in Münster / Hamburg
2006-2009 Künstlerische Gesamtausstattung ( gegenständliche Auftragsmalerei ) /Residenzen u. Zentren Senator-Gruppe Schwerte/ Lünen/ Coesfeld/ Bochum/ 2x Dortmund/ Bocholt/ Rheineüne
2007 MARITIM Hotel, Bremen
2006 Online-Ausstellung Auswärtiges Amt (Gemeinschaftsausstellung von 350 Künstlern aus aller Welt)
 
Lindner Hotel Bayarena, Leverkusen (E)
2005 Halbjährige Atelier-Hospitanz bei Zoran Velinov, Düsseldorf
  Hostellerie du Grunewald, Luxemburg (E)
  Wirtschaftsförderung Leverkusen GmbH (E)
2004 Ausstellung nach Konzept zur Eröffnung in den öffentlichen Räumen des Intercitiy Hotels Düsseldorf
2003 Förderverein junge Kunst e.V. – VERBINDUNGEN T-Systems, Mühlheim an der Ruhr
  FLAMMENDE GROßFORMATE - Architektur im Bild - Fogtec Brandschutz GmbH & Co. KG, Köln (E)
2002-2003 Institut für Ausbildung in bildender Kunst und Kunsttherapie, Bochum
  WFL, Wirtschaftsförderung Leverkusen GmbH (E)
 
 

Ausstellung Changes - 27.05.11 bis Ende Juni 2011

Troner Art Consulting, Düsseldorf

Zur Ausstellungseröffnung "Changes" mit den Werken der Künstler: Michael Burges, Felix Droese, Jürgen Freund, David Fried, Lothar Guderian, Ernst Hesse, Hubert Heinrich, Volker Hildebrandt, Tina Juretzek, Andreas Kopp, Konstantin Lange, Stefan Lindauer, Werner Reuber, Patrizia Schüller, Manfredo de Souzanetto, Gerhard Taubert, Konrad Winter laden wir Sie herzlich ein zur Eröffnung am Donnerstag: 26. Mai 2011, 19.00 Uhr, Troner Art Consulting, im stilwerk 3. Etage, Grünstraße 15, 40212 Düsseldorf

Ausstellungzeitraum: 27. Mai - Ende Juni 2011

Troner Art Consulting, im stilwerk 3. Etage, Grünstraße 15, 40212 Düsseldorf

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15.04.2011 - Vernissage »Die Kunst-Revolution in der Achtzig-Galerie«

Ausstellung: 16.04.11 - 07.05.11

Achtzig Galerie für zeitgenössische Kunst - Berlin Mitte Diana Achtzig

Das Thema Revolution hat sich in diesem Frühjahr in das Bewusstsein der Welt mit einem Schlag zurückkatapultiert. Die Idee der Revolution präsentiert sich in diesen Tagen als höchst virulent: Von Tunesien ausgehend, über Libyen und den Jemen spüren selbst die Volksmassen in China, dass eine neue Zeit anbrechen könnte. Die Revolution trägt in sich ebenso ein Versprechen von Freiheit, wie auch zugleich die Androhung von Gewalt und Gefahr. Es geht um den Umsturz einer Ordnung zugunsten einer neuen, um eine Neuordnung der Verhältnisse und Werte.

Mit ihrer April-Ausstellung beweist die Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst einmal mehr ihr untrügliches Gespür für die Themen, die die zeitgenössische Wirklichkeit bestimmen und beeinflussen. So geben im Rahmen dieser Gruppenausstellung nationale und internationale Künstler dem Thema Revolution ihre eigene künstlerische Ausformung. Gezeigt werden die Werke Florian Froehlichs, Katalin Jakobs, Karin Scheuchers, Ellen Wolters, Franziska Seiferts, Marita Wiemers, Renate Meißners, Sibylle Wills, Sylvester Antonys, Helena Assats, Petra Meyers, Patrizia Schüllers und Dorothea Weises.

.... In den Bildwelten der Leverkusener Künstlerin Patrizia Schüller kann sich der Betrachter leicht verlieren. Ihr Malstil verzichtet gänzlich auf Figuration zugunsten einer alles umfassenden Ungegenständlichkeit. Bemerkenswert sind die kontrastreiche Farbwahl und der strukturhafte Farbauftrag, die den Bildern eine große (emotionale) Bewegtheit verleihen. Wasser und Landschaften, die hier zu einer abstrakt-poetischen Darstellung gelangen, bilden das thematische Zentrum ihrer Bildwelten, die so auch als Seelenlandschaften lesbar sind. Der hohe Abstraktionsgrad ihrer Bilder fordert vom Betrachter eine interpretatorische Eigenleistung und lädt ihn ein, dem Kunstwerk ganz individuell zu begegnen.

Auszug aus dem Pressetext zur Ausstellung " Die Kunst-Revolution in der Achtzig-Galerie" Gruppenausstellung: 16.04.2011 - 07.05.2011 Diana Achtzig, Achtzig Galerie für zeitgenössische Kunst - Berlin Mitte

 

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Vernissage: 11.02.2011 - »Zukunftsbilder«
 
Auszug aus dem Pressetext zur Ausstellung " Zukunftsbilder"
 
Gruppenausstellung: 12.02.2011 - 05.03.2011
 
Diana Achtzig, Achtzig Galerie für zeitgenössische Kunst - Berlin Mitte

Die Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst stellt im Monat Februar starke Frauen in den Mittelpunkt ihres Schaffens und zeigt in der reinen Frauenausstellung „Zukunftsbilder“ die Visionen zukünftiger Lebenswelten junger europäischer Künstlerinnen. Gezeigt werden Gemälde von Patrizia Schüller (Leverkusen), Katalin Jakob (Fläsch, Schweiz), Renate Meißner (Potsdam), Dorothea Weise (Berlin) sowie Diana Achtzig (Berlin).

Die Beschäftigung mit der Zukunft, die künstlerische Umsetzung von Ängsten und Träumen und natürlich der Wunsch, zukünftige Geschehnisse schon vor ihrer realen Gestaltwerdung zu ergründen haben Künstler-/Innen aus allen Epochen und in allen Teilen der Erde schon immer fasziniert. Das Besondere an dieser Ausstellung ist die Konzentration auf eine weibliche Sicht unserer Zukunft und damit stellt schon das Ausstellungskonzept an sich die provokante These auf: Den Frauen gehört die Zukunft!

.... Das Zentrum der Bildwelten Patrizia Schüllers bilden menschenleere Landschaften, die in ihrer Abstraktheit nur gerade noch so als solche zu erkennen sind, wie in dem Werk „Winterglanz“ (Mischtechnik auf Leinwand, 2010). Die künstlerisch hoch virtuose Mischtechnik dieser Landschaften verleiht ihnen einen hohen Grad an Bewegtheit. Man kann sich in diesen Landschaften leicht verlieren, deren subtile Farbkomposition traumhaft-idyllisch wirkt. Die Künstlerin entwirft hier immer neue einzigartige Arrangements einer möglichen ökologischen Zukunft und konfrontiert so den zeitgenössischen Betrachter mit den drängenden ökologischen Problemen unserer Zeit: Werden wir in der Zukunft solchen landschaftlichen Idyllen gegenüberstehen oder werden wir es nicht schaffen, vor der Zeit ein neues Naturbewusstsein zu entwickeln und alle natürlichen Idylle zerstört haben? Auch die Tatsache, dass die Naturvisionen Patrizia Schüllers unbewohnt sind, dass keine Menschen an ihnen partizipieren, wirft die Frage auf, ob die menschliche Existenz mit einem solchen natürlichen Idyll überhaupt in Einklang zu bringen ist oder ob die Vertreibung des Menschen aus dem Paradies in noch einem anderen als dem biblischen Sinne irreversibel ist?