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AKTUELL:
Ausstellung Changes
Troner Art Consulting, Düsseldorf Zur Ausstellungseröffnung "Changes" mit den Werken der Künstler: Michael Burges, Felix Droese, Jürgen Freund, David Fried, Lothar Guderian, Ernst Hesse, Hubert Heinrich, Volker Hildebrandt, Tina Juretzek, Andreas Kopp, Konstantin Lange, Stefan Lindauer, Werner Reuber, Patrizia Schüller, Manfredo de Souzanetto, Gerhard Taubert, Konrad Winter laden wir Sie herzlich ein zur Eröffnung am Donnerstag: 26. Mai 2011, 19.00 Uhr, Troner Art Consulting, im stilwerk 3. Etage, Grünstraße 15, 40212 Düsseldorf
Troner Art Consulting, im stilwerk 3. Etage, Grünstraße 15, 40212 Düsseldorf --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
15.04.2011 - Vernissage »Die Kunst-Revolution in der Achtzig-Galerie«
Ausstellung: 16.04.11 - 07.05.11
Achtzig Galerie für zeitgenössische Kunst - Berlin Mitte Diana Achtzig
Das Thema Revolution hat sich in diesem Frühjahr in das Bewusstsein der Welt mit einem Schlag zurückkatapultiert. Die Idee der Revolution präsentiert sich in diesen Tagen als höchst virulent: Von Tunesien ausgehend, über Libyen und den Jemen spüren selbst die Volksmassen in China, dass eine neue Zeit anbrechen könnte. Die Revolution trägt in sich ebenso ein Versprechen von Freiheit, wie auch zugleich die Androhung von Gewalt und Gefahr. Es geht um den Umsturz einer Ordnung zugunsten einer neuen, um eine Neuordnung der Verhältnisse und Werte.
Mit ihrer April-Ausstellung beweist die Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst einmal mehr ihr untrügliches Gespür für die Themen, die die zeitgenössische Wirklichkeit bestimmen und beeinflussen. So geben im Rahmen dieser Gruppenausstellung nationale und internationale Künstler dem Thema Revolution ihre eigene künstlerische Ausformung. Gezeigt werden die Werke Florian Froehlichs, Katalin Jakobs, Karin Scheuchers, Ellen Wolters, Franziska Seiferts, Marita Wiemers, Renate Meißners, Sibylle Wills, Sylvester Antonys, Helena Assats, Petra Meyers, Patrizia Schüllers und Dorothea Weises.
.... In den Bildwelten der Leverkusener Künstlerin Patrizia Schüller kann sich der Betrachter leicht verlieren. Ihr Malstil verzichtet gänzlich auf Figuration zugunsten einer alles umfassenden Ungegenständlichkeit. Bemerkenswert sind die kontrastreiche Farbwahl und der strukturhafte Farbauftrag, die den Bildern eine große (emotionale) Bewegtheit verleihen. Wasser und Landschaften, die hier zu einer abstrakt-poetischen Darstellung gelangen, bilden das thematische Zentrum ihrer Bildwelten, die so auch als Seelenlandschaften lesbar sind. Der hohe Abstraktionsgrad ihrer Bilder fordert vom Betrachter eine interpretatorische Eigenleistung und lädt ihn ein, dem Kunstwerk ganz individuell zu begegnen.
Auszug aus dem Pressetext zur Ausstellung " Die Kunst-Revolution in der Achtzig-Galerie" Gruppenausstellung: 16.04.2011 - 07.05.2011 Diana Achtzig, Achtzig Galerie für zeitgenössische Kunst - Berlin Mitte ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Vernissage: 11.02.2011 - »Zukunftsbilder« Ausstellung: 12.02.11 - 05.03.11
Achtzig Galerie für zeitgenössische Kunst - Berlin MitteDiana Achtzig Die Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst stellt im Monat Februar starke Frauen in den Mittelpunkt ihres Schaffens und zeigt in der reinen Frauenausstellung „Zukunftsbilder“ die Visionen zukünftiger Lebenswelten junger europäischer Künstlerinnen. Gezeigt werden Gemälde von Patrizia Schüller (Leverkusen), Katalin Jakob (Fläsch, Schweiz), Renate Meißner (Potsdam), Dorothea Weise (Berlin) sowie Diana Achtzig (Berlin).
Die Beschäftigung mit der Zukunft, die künstlerische Umsetzung von Ängsten und Träumen und natürlich der Wunsch, zukünftige Geschehnisse schon vor ihrer realen Gestaltwerdung zu ergründen haben Künstler-/Innen aus allen Epochen und in allen Teilen der Erde schon immer fasziniert. Das Besondere an dieser Ausstellung ist die Konzentration auf eine weibliche Sicht unserer Zukunft und damit stellt schon das Ausstellungskonzept an sich die provokante These auf: Den Frauen gehört die Zukunft!
Das Zentrum der Bildwelten Patrizia Schüllers bilden menschenleere Landschaften, die in ihrer Abstraktheit nur gerade noch so als solche zu erkennen sind, wie in dem Werk „Winterglanz“ (Mischtechnik auf Leinwand, 2010). Die künstlerisch hoch virtuose Mischtechnik dieser Landschaften verleiht ihnen einen hohen Grad an Bewegtheit. Man kann sich in diesen Landschaften leicht verlieren, deren subtile Farbkomposition traumhaft-idyllisch wirkt. Die Künstlerin entwirft hier immer neue einzigartige Arrangements einer möglichen ökologischen Zukunft und konfrontiert so den zeitgenössischen Betrachter mit den drängenden ökologischen Problemen unserer Zeit: Werden wir in der Zukunft solchen landschaftlichen Idyllen gegenüberstehen oder werden wir es nicht schaffen, vor der Zeit ein neues Naturbewusstsein zu entwickeln und alle natürlichen Idylle zerstört haben? Auch die Tatsache, dass die Naturvisionen Patrizia Schüllers unbewohnt sind, dass keine Menschen an ihnen partizipieren, wirft die Frage auf, ob die menschliche Existenz mit einem solchen natürlichen Idyll überhaupt in Einklang zu bringen ist oder ob die Vertreibung des Menschen aus dem Paradies in noch einem anderen als dem biblischen Sinne irreversibel ist?
Auszug aus dem Pressetext zur Ausstellung " Zukunftsbilder" Gruppenausstellung: 12.02.2011 - 05.03.2011 Diana Achtzig, Achtzig Galerie für zeitgenössische Kunst - Berlin Mitte
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Die Stadtdarstellungen der Leverkusenerin Patrizia Schüller bestechen durch ihre obsessive Ungegenständlichkeit. Beeindruckend ist die immer wiederkehrende Inszenierung des Übergangs von der Natur - in die Stadtlandschaft und um- gekehrt. So trifft der Betrachter zum Beispiel auf Gewässerlandschaften mit hohem Abstraktionsgrad, die an die Stadt grenzen oder zu ihr hinführen.
Diana Achtzig, Achtzig Galerie für zeitgenössische Kunst - Berlin Mitte |